Eine Frau tanzt freudig. Sie trägt dabei die Bauerfeind VenoTrain curaflow Armversorgung. Dieser Kompressionsstrumpf dient zur gezielten Ödemtherapie.

Deine Beine oder Arme fühlen sich dauerhaft geschwollen und schwer an? Deine Beine sind deutlich kräftiger als dein Oberkörper und schmerzempfindlich bei leichten Berührungen?
Dann fragst du dich vielleicht, ob ein Lymphödem oder Lipödem für deine Beschwerden verantwortlich ist. Mit unserem Lymphödem-Lipödem-Selbsttest möchten wir dabei helfen, deine Beschwerden besser einzuordnen.

Illustration der Bauerfeind Curaflow-App Checkmarks

Du wurdest bereits diagnostiziert? »

Du hast die Diagnose Lymph- oder Lipödem kürzlich oder bereits vor einiger Zeit von deinem Arzt erhalten? Dann bist du hier genau richtig. Erfahre alles über mögliche Therapiemaßnahmen und wie du trotz Lip- oder Lymphödem ein unbeschwertes Leben führst. Informiere dich auch über die neue curaflow-App, die dir dabei hilft, dein Leben mit Lymphödem in die Hand zu nehmen.

 

Sticker für die Bauerfeind curaflow-App in der Farbe magenta.

Wir von Bauerfeind lassen dich mit deiner Erkrankung nicht alleine
und möchten dir die Unterstützung zukommen lassen, die du brauchst.

Bauerfeind Curaflow Badge "Wir-unterstützen-dich" in der Farbe magenta.

Lymphödem und Lipödem im Vergleich

Alles, was du über Ödeme wissen musst

Neben dem Blutkreislauf ist das Lymphsystem das zweite wichtige Zirkulationsorgan im Körper. Es „entwässert“ den Zwischengewebsraum und transportiert dabei auch die entstandenen Abfallstoffe des Stoffwechsels über die Lymphgefäße und Lymphknoten zurück in den Blutkreislauf.

Bei einem Lymphödem handelt es sich um die Folgen einer Lymphabflussstörung. Diese führt dazu, dass sich Lymphflüssigkeit (Lymphe) im Gewebe ansammelt und eine Schwellung, meist in den Beinen, entsteht. Unbehandelt schreitet das Lymphödem immer weiter fort und verändert sich. Dabei kann es auch zu Komplikationen kommen Das Gewebe verhärtet, die Haut strafft sich unangenehm, und Betroffene sind in ihrer Beweglichkeit stark eingeschränkt. Dann spricht man von einem Lymphödem Stadium III (auch unter dem mittlerweile nicht mehr gebräuchlichen Begriff „Elephantiasis“ bekannt). Das Ödem lässt sich dann nicht mehr Eindrücken, die Beine sind säulenartig, dick geschwollen, mit teils starken Hautfalten und oft von schuppiger, trockener Haut bedeckt. Zudem steigt das Infektionsrisiko der Haut. Eine Behandlung der Lymphabflussstörung ist also unverzichtbar.

Lymphödeme können sich überall im Körper bilden. Am häufigsten kommen sie jedoch an Armen und Beinen vor. Da der Beginn der Erkrankung schleichend sein kann, solltest du deinen Körper im Auge behalten und alle Veränderungen notieren.

Mögliche Anzeichen für ein Lymphödem sind:

  • Deine Beine fühlen sich schwerer an als sonst-Geschwollene Füße, Knöchel, Beine, Arme oder andere Körperteile
  • Schwere- und Spannungsgefühl
  • Zellulitis, Dellen in der Haut
  • Starke Abdrücke von Kleidung oder Accessoires
  • Verminderte Flexibilität und Beweglichkeit

Einige Symptome treffen auf dich zu, und du hast noch keine ärztliche Diagnose erhalten? Dann kann dir unser Selbsttest eine erste Einschätzung geben, ob du an einem Lymphödem leidest.

Man unterscheidet zwischen dem primären und dem sekundären Lymphödem.

Bei dem primären Lymphödem handelt es sich um eine angeborene Lymphabflussstörung. Genetische Faktoren führen zu fehlenden, zu eng gebildeten oder erweiterten Lymphgefäßen. Veränderte Lymphknoten können ebenfalls die Ursache dafür sein. Nur ein Drittel der Patienten leiden unter dieser Form des Lymphödems, das zu mehr als 90 Prozent die Beine betrifft. Das primäre Lymphödem kann sowohl einseitig als auch beidseitig auftreten. Vor allem Frauen sind davon betroffen – oft schon in jungen Jahren.

 

Das sekundäre Lymphödem tritt oftmals später im Laufe des Lebens auf und ist nicht angeboren. Typisch ist der körpernahe Beginn der Schwellung mit einer zunehmenden Ausweitung in körperferne Bereiche. Besonders häufig wird das sekundäre Lymphödem durch eine Krebserkrankung (insbesondere Brustkrebs) und die damit verbundenen Eingriffe – wie etwa die Entfernung von Lymphknoten – oder Bestrahlungen ausgelöst. Doch auch Unfälle, Entzündungen, Parasiten oder Verletzungen können das Lymphsystem schädigen. Zudem kann sich bei einem fortgeschrittenen Lipödem eine Schwächung der Lymphgefäße entwickeln. Lipödem-Patientinnen entwickeln im späteren Verlauf eine zusätzliche Lymphabflussstörung. In diesem Fall spricht man von einem „Lipödem mit sekundärem Lymphödem.“

Das Lipödem ist eine schmerzhafte Fettverteilungsstörung, die sich vor allem an den Oberschenkeln und dem Gesäß zeigt. Über viele Jahre hinweg können bei dieser Erkrankung die Beine immer mehr an Kontur verlieren und Fettpolster entwickeln. Sie tritt fast ausschließlich bei Frauen auf.

Auffällig sind aber die gestörten Körperproportionen, wenn Frauen mit normalem Oberkörper ein sehr ausladendes Gesäß und übermäßig dicke Oberschenkeln haben. Allerdings kann gerade im Anfangsstadium die Unterscheidung zur Adipositas, dem krankhaften Übergewicht, schwierig sein. Das Lipödem zeigt sich durch eine Schmerzhaftigkeit des Fettgewebes an, die bei Übergewicht nicht vorhanden ist. Daher wird das Lipödem auch Lipohyperplasia dolorosa genannt: vermehrtes, schmerzhaftes Fettgewebe.

Auffälligen Proportionen sind ein wichtiges Symptom, werden aber oft als einfaches Übergewicht abgetan. Um aber eine chronische Krankheit wie das Lipödem auszuschließen, ist eine Absicherung wichtig, dabei helfen die folgenden Fragen:

  • Werden meine Beine immer dicker, obwohl ich mich gesund ernähre und Sport treibe?
  • Zeigt meine Haut auch bei straffen Oberschenkeln deutliche Orangenhaut?
  • Habe ich Schmerzen in den Beinen bei Druck oder Berührungen?
  • Fühlen sich meine Beine oft schwer an – als hingen Gewichte an meinen Knöcheln?
  • Bekomme ich leicht blaue Flecke, wenn ich mal anstoße? Oft sogar richtig große Flecke, bei denen ich mich nicht erinnern kann, wann das passiert ist?
  • Passen mein Oberkörper und der Teil vom Gürtel abwärts nicht recht zusammen?

Frauen, die mehrere dieser Fragen mit einem klaren „Ja“ beantworten können – oder besser müssen – sollten sich an ihren Arzt oder Spezialisten wie einen Lymphologen, Phlebologen oder Dermatologen wenden.

Ganz typisch für das Lipödem sind die immer symmetrisch auftretenden Veränderungen: Beide Beine sind gleichmäßig betroffen. Meist zeigen vor allem die Oberschenkel und Hüften, oft aber auch Gesäß und Unterschenkel die delligen, dicken Fettpolster. Auffällig ist, dass die Füße ausgespart sind, weshalb im fortgeschrittenen Stadium sogar überlappende Falten am Knöchel entstehen können. Haut und Gewebe sind äußerst schmerz- und stoßempfindlich, die Haut fühlt sich kühl an. Eher selten zeigt sich ein Lipödem auch an den Armen.

Beim Lymphödem handelt es sich, wie oben beschrieben, um eine Lymphabflussstörung. Diese sorgt für eine intensive aber meist schmerzlose Schwellung, häufig in Beinen oder Armen. Beim Lipödem hingegen handelt es sich um eine schmerzhafte Fettverteilungsstörung, die fast nur bei Frauen auftritt.

Das Lipödem betrifft überwiegend Oberschenkel, Hüfte, Gesäß und Arme. Sport und gesunde Ernährung haben keinen Einfluss auf diese Fettpolster, während der Oberkörper durchaus schmaler werden kann. Die Proportionen werden mit der Zeit immer unausgeglichener. Besonders Phasen hormoneller Veränderung, wie die Pubertät oder eine Schwangerschaft, können Auslöser für diese krankhafte Fettpolsterentwicklung sein.

Die Lymphödem Therapie unterteilt sich in zwei Phasen und die KPE in fünf Säulen, die zusammengehören

Die wirksamste Methode bei der Therapie eines Lymphödems ist die Komplexe Physikalische Entstauungstherapie (KPE). Diese besteht aus zwei Phasen und basiert auf fünf Säulen.

Die Phasen der KPE:

  • Phase 1 – Entstauung: Durch tägliche manuelle Lymphdrainage und lymphologische Kompressionsverbände werden betroffene Gliedmaßen entstaut und ihr Umfang reduziert. Diese Phase dauert in der Regel mehrere Wochen. Erst wenn die maximale Verringerung des Umfangs an den betroffenen Körperregionen erreicht ist, beginnt die Erhaltungsphase.
  • Phase 2 – Erhaltung: Die Erfolge der Entstauung sollen nun erhalten werden. Die dafür notwendigen Maßnahmen (entsprechend den fünf Säulen der KPE) werden ein Leben lang angewendet. Die von uns entwickelte curaflow-App unterstützt und motiviert die Betroffenen dabei. In der Erhaltungsphase wird der Kompressionsverband gegen den medizinischen Kompressionsstrumpf ausgetauscht.

Die fünf Säulen der KPE:

 

  • Säule 1 – Lymphdrainage: Durch eine spezielle Lymphmassage wird der Abtransport der Flüssigkeit aus dem geschwollenen Gewebe gefördert. Dabei massiert ein Physiotherapeut vorsichtig die Lymphe in gesunde Bereiche, von wo sie abtransportiert werden kann. Die manuelle Lymphdrainage (MLD) sollte mehrmals pro Woche durchgeführt werden. Als Ergänzung kann beim Physiotherapeuten, aber auch zu Hause, die intermittierende pneumatische Kompression (IPK) hilfreich sein. Das Gerät für diese Therapie wird auch „Lymphomat“ genannt. Darin sind Beine oder Arme von Manschetten mit Luftzellen umgeben, die apparativ aufgepumpt werden. Der dabei erzeugte Druck entstaut das Gewebe und regt den Lymphfluss an. In der curaflow-App finden Patientinnen zudem Übungen zur Anregung des eigenen Lymphsystems. Sowohl ein Lymphomat als auch die curaflow-App können jedoch die MLD nicht ersetzen.
  • Säule 2 – Kompressionstherapie: In der Entstauungsphase wird nach jeder Lymphdrainage ein lymphologischer Kompressionsverband angelegt. In der Erhaltungsphase kommen flachgestrickte medizinische Kompressionsstrümpfe zum Einsatz. Das Tragen dieser Kompressionstherapie bei Lymphödem verhindert eine erneute Flüssigkeitsablagerung, da der äußere Druck auf die Haut einen besseren Widerstand bietet als die Haut allein. Zudem fördert jede Bewegung das Zusammenspiel zwischen Muskeln, Haut und Druck von außen. Diese leichte Massage verbessert den Abtransport der Lymphe. Für den optimalen Therapieerfolg sollten die medizinischen Kompressionsstrümpfe daher täglich von morgens bis abends, am besten in der Bewegung, getragen werden.
  • Säule 3 – Bewegungsübungen: Sport ist bei Lymphödem ein wichtiger Teil der Therapie. Je nach Art und Lage des Lymphödems können gezielte Entstauungsübungen und Trainingseinheiten die Beweglichkeit verbessern und die Schwellung lindern. In der curaflow-App finden Patientinnen entsprechende Übungen zur Anregung des eigenen Lymphsystems. Zudem sind Yoga, Nordic Walking, Wandern und Aquafitness effektive Übungen mit fließenden Bewegungen bei Lymphödem.
  • Säule 4 – Hautschutz: Die Haut von Lymphödem-Patientinnen ist besonders empfindlich. Sie neigt zu Trockenheit, Juckreiz, Infektionen, Entzündungen und Wundheilungsstörungen. Deshalb spielt die Hautpflege, zum Beispiel mit feuchtigkeitsspendenden Bodylotions, bei der Therapie eines Lymphödems eine große Rolle.
  • Säule 5 – Selbstmanagement: Weil das Lymphödem nicht heilbar ist, muss die Therapie lebenslang erfolgen. Dafür brauchen Patientinnen viel Motivation, Durchhaltevermögen und Disziplin. Dabei ist die curaflow-App mit motivierenden Nachrichten, Anziehtipps für ihre Kompression, Wochenzielen, einem Tagebuch und Kalender eine individuelle Unterstützung. Eine intensive Aufklärung über die Erkrankung und Schulungen zu den Therapiemaßnahmen sind sehr wichtig, denn das Wissen über die Wirkung einer Behandlung verbessert die Therapie oft deutlich. Zudem können eine psychologische Betreuung, Selbsthilfegruppe oder Kur hilfreich sein.

Ein Lipödem ist eine chronische, teils fortschreitende Krankheit und damit nicht heilbar. Deshalb muss die Lipödem-Behandlung stets ein breites Spektrum abdecken, um eine Linderung der Schwellung und Schmerzen zu erreichen, um so die Lebensqualität der Patientinnen zu verbessern.

Dazu gehört als Basistherapie die komplexe physikalische Entstauungstherapie:

  • Manuelle Lymphdrainage – 1- bis 2-mal pro Woche
  • Kompressionstherapie – täglich
  • Physiotherapie / Gymnastik – 1- bis 2-mal pro Woche und tägliche Übungen für zu Hause
  • Hautpflege – regelmäßig
  • Wichtig ist: die individuell angepassten Kompressionsstrümpfe werden vom Arzt verordnet und vom medizinischen Fachhandel professionell angemessen, da die perfekte Passform sehr wichtig ist. Die maßgeschneiderten Kompressionsstrümpfe sollten täglich getragen werden um den Effekt im Alltag spürbar zu machen und um damit das Fortschreiten der Erkrankung einzudämmen.

Unbehandelt kann sich ein Lipödem immer weiter entwickeln, insbesondere eine begleitende Adipositas sorgt dafür das sich der Beinumfang stetig steigert und es schließlich zusätzlich zu Wassereinlagerungen kommt. Denn während das Lymphsystem in den ersten Jahren noch völlig normal arbeiten kann, wirkt der zunehmende Druck im Bein störend auf die Lymphgefäße ein.

Das beeinträchtigt den Lymphfluss immer stärker. Deshalb entwickeln viele Patienten, die unter einem unbehandelten Lipödem leiden, früher oder später auch eine Lymphabflussstörung, sprich ein Lymphödem. In diesem Fall spricht man von einem „Lipolymphödem“ oder auch vom Stadium IV des Lipödems.

Den Übergang von einem Lipödem zu einem Lipolymphödem kann man anhand des Beinumfangs oder der Wassereinlagerungen nicht endgültig festmachen. Besser geeignet ist das sogenannte Stemmer-Zeichen: Dabei wird Haut auf der Oberseite der zweiten Zehe angehoben oder gefaltet. Weil bei einem reinen Lipödem die Füße nicht betroffen sind, ist dieses „Kneifen” noch so lange möglich, bis sich ein Lymphödem entwickelt. Erst, wenn die Lymphe nicht mehr richtig abfließen kann, steht die Haut auch an den Zehen so unter Spannung, dass sie sich nicht mehr abheben lässt. Das Stemmer-Zeichen ist damit ein wichtiges Element der Diagnostik. Es zeigt an, welche Therapieoptionen besonders passend sind und welche nicht.

Auch bei einem Lipolymphödem kommt die komplexe physikalische Entstauungstherapie als Behandlungsmethode zum Einsatz.

Gute Nachrichten für dein Lymphödem
Die neue curaflow-App

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Die von Experten entwickelte curaflow-App hilft dir, dir selbst zu helfen. Denn sie motiviert dich, deine Ziele konsequent zu verfolgen. Die App beruht auf den fünf Säulen der Komplexen Physikalischen Entstauungstherapie. Sie versorgt dich mit Tipps und Informationen rund um die Erkrankung und ist so die perfekte Unterstützung für deine Therapie. Die curaflow-App ist jedoch kein Ersatz für die manuelle Lymphdrainage oder das Tragen deiner Kompression.

 

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Deine Unterstützung bei Lymphödem: Die neue curaflow-App

Eine App – viele Vorteile:      

  • Bewegungsmentorin Christina motiviert dich täglich mit Nachrichten
  • Übungen, die dich zu mehr Bewegung im Alltag animieren
  • Freu dich auf Tipps rund um deine Kompression und Hautpflege
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  • Behalte den Überblick über deine Termine und die Veränderung deines Umfangs

Die curaflow-App ist kostenlos und wird regelmäßig
von deinen Bauerfeind-Experten aktualisiert.

 

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Bewegungsmentorin Christina zeigt Entstauungsübungen

Die curaflow-App basiert auf der wirksamsten Therapie für Lymphödeme – der Komplexen Physikalischen Entstauungstherapie.


Christina
Bewegungsmentorin
der curaflow-App

Deine Kompressionstherapie

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Das dauerhafte Tragen von Kompressionsprodukten ist ein wichtiger Baustein der Komplexen Physikalischen Entstauungstherapie. Deshalb kommen bei unseren Produkten nur hochwertige und schonende Materialien zum Einsatz, die das tägliche Tragen so angenehm wie möglich machen. Nachdem du ein Kompressionsprodukt von deinem Arzt verordnet bekommen hast, im medizinischen Fachhandel beraten und vermessen wurdest, wird deine Versorgung für dich maßgeschneidert. In der curaflow-App erhältst du anschließend viele hilfreiche Tipps zu deiner Kompression.

Ganz egal, ob du eine Versorgung am Bein, Arm oder Thorax benötigst, der VenoTrain curaflow sorgt für eine spürbare Entlastung und Formung der vom Lymphödem, Lipödem oder Lipolymphödem betroffenen Körperregionen. Er lindert Spannungsschmerzen, unterstützt durch die intelligente Längsstruktur den optimalen Lymphtransport und wirkt weiteren Einlagerungen entgegen. Geschmeidige Mikrofasern erleichtern das Anziehen, atmungsaktives Gestrick steigert den Tragekomfort, und der extraweiche Kniekehlenbereich sowie Armzonen bieten dir unbeschwerte Mobilität. Denn wir von Bauerfeind möchten, dass du ein bewegtes Leben führst.

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