Die bettende Einlage mit hoher Rückstellfähigkeit

ErgoPad® soft Diabetes

Präventiv-weichbettende Einlage bei Diabetischem Fußsyndrom

Spezielle orthopädische Schuheinlagen für eine weiche Bettung bei Diabetes

Druckentlastende Schuheinlagen sind ein wichtiger Teil der Versorgung bei Diabetes. Diabetes mellitus, im Volksmund als Zuckerkrankheit bekannt, geht unter anderem mit einem Nervenleiden (Neuropathie) einher. Dieses äußert sich dadurch, dass Betroffene drückende Schuhe oder Verletzungen an den Füßen kaum oder gar nicht wahrnehmen. Durch die Kombination aus fehlendem Schmerzsignal und einer schlechten Durchblutung (Angiopathie) geht von kleinen Wunden, Hautrissen oder Druckgeschwüren ein hohes Entzündungsrisiko aus. Hieraus können sich schwerwiegende Komplikationen entwickeln. Aus diesem Grund solltest du als Diabetespatient deine empfindlichen Füße regelmäßig selbst kontrollieren, durch einen Facharzt überprüfen und mit diabetischer Fußpflege sorgfältig pflegen lassen. Darüber hinaus eignen sich frühzeitig spezifische Einlagen für Diabetiker zum Schutz der Füße, die häufig auch von Deformitäten oder Fehlstellungen betroffen sind.

Funktionale Weichbettungseinlagen: Prävention durch Diabetikereinlagen

Bei Schuheinlagen für Diabetiker der Risikoklassen 0 bis 2* handelt es sich in erster Linie um Weichschaumeinlagen. Diese Ausführungen bieten eine sehr gute Dämpfung und eine gleichmäßige Druckverteilung des Körpergewichts über die ganze Fußauflagefläche. Durch die Weichbettungseinlagen sollen die häufig von Reibungen und Druckstellen betroffenen Zehen und der Fußballen geschützt werden – auch gegen Stöße beim Gehen. So wird das Risiko von Druckgeschwüren und Verletzungen verringert. Darüber hinaus unterstützen Diabetikereinlagen die Fußgewölbe zur Förderung eines gesunden Gangbildes.

*Risikoklassen (“AG Fuß: Arbeitsgemeinschaft Diabetischer Fuß der Deutschen Diabetes Gesellschaft” (Stand 25.02.2006)):

  • 0 Diabetes mellitus ohne Polyneuropathie (PNP)/periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK)
  • 1 wie Risikoklasse 0, mit Fußdeformität
  • 2 Diabetes mellitus mit Sensibilitätsverlust durch PNP/relevante pAVK