Olympiaengagement

Olympiaengagement

Bauerfeind bei den Olympischen Spielen – ist nicht mehr wegzudenken. Seit 2002 ist das Unternehmen fester Bestandteil der medizinischen Versorgung: Zuerst bot Bauerfeind seinen orthopädietechnischen Service ausschließlich für die deutschen Athleten an, und zwar bei den Olympischen Spielen 2002 in Salt Lake City, 2004 in Athen, 2006 in Turin und 2008 in Peking.

Die Olympischen Spiele 2010 in Vancouver bedeuteten eine Premiere: Erstmals war Bauerfeind offizieller Partner eines Olympia-Organisationskomitees und damit für die Athleten aller teilnehmenden Nationen da. Bei den folgenden Sommerspielen 2012 in London lieferte Bauerfeind dann erneut exklusiv Bandagen, Orthesen, medizinische Kompressionsstrümpfe und orthopädische Einlagen. Und wieder waren eigene Orthopädietechniker vor Ort. Es galt, die Versorgung von rund 10.500 Athleten aus 204 Nationen zu unterstützen. Dabei kamen mehr als 700 Mal Bauerfeind-Produkte zum Einsatz. 2014 bei den Winterspielen in Sotschi vertraute das Organisationsteam ebenfalls auf Bauerfeind. In den Polikliniken der drei Olympischen Dörfer betreuten die Orthopädietechniker Athleten im Verletzungsfall und präventiv. Diesen Service nutzten in Sotschi knapp 400 Olympioniken aus 54 der 88 teilnehmenden Länder.