Sprunggelenkorthese mit anpassbarer Luftpolsterung

Neue AirLoc für akute Sprunggelenktraumata

Sofort Schutz und funktionaler Komfort – die neue AirLoc verbindet beides. Die bewegungslimitierende Sprunggelenkorthese mit anatomischem Design ist innen angenehm weich gepolstert. Lateral sorgt ein Luftpolster für schmerzlindernde Kompression. Pumpe und Ablassventil sind integriert, so dass die Luftpolsterung schnell und einfach an den Schwellungszustand angepasst werden kann.

Nach akuten Verletzungen stabilisiert die AirLoc in Kombination mit einem Schuh sicher den medialen und lateralen Kapselbandapparat und hilft, das Sprunggelenk vor Folgetraumata zu schützen. Praktisch für Depot und Lager: Alle Notfallpatienten können mit der Universalgröße versorgt werden, die sowohl rechts als auch links angelegt werden kann und sich durch ihre elastische Schalenverbindung unterm Fersenbein der jeweiligen Fußbreite anpasst.

Die Schalen der neuen AirLoc sind anatomisch geformt und innen mit gerilltem Schaumstoff in einem angenehm weichen Mikrofaserbezug gepolstert. Die beiden Klettgurte zum Fixieren sind ebenfalls anatomisch geformt. Sie werden zirkulär festgezogen und berücksichtigen die konische Form des Unterschenkels.

Zur Schmerzlinderung und gezielten Kompression nach der PECH-Regel (PECH = Pause, Eis, Compression, Hochlagern) ist lateral ein Luftpolster unter dem Schaumstoff eingearbeitet. Die Verteilung des Luftpolsters wird über eine integrierte Pumpe und ein Ablassventil reguliert, so dass die angelegte Orthese an den Schwellungszustand individuell angepasst werden kann. Patienten erreichen Pumpe und Ablassventil schnell und einfach an der Außenseite der AirLoc und können sie per Fingerdruck bedienen. Das Ablassventil unter der Pumpe hat zum Schutz eine Verschlusskappe, die vorher geöffnet werden muss.

Die neue AirLoc ist ab sofort erhältlich. Es gilt eine neue Artikelnummer für die Universalgröße rechts/links. Im Hilfsmittelverzeichnis der Gesetzlichen Krankenversicherung ist sie unter dem Zehnsteller 23.02.02.0007 in der Gruppe der stabilisierenden Orthesen zur Begrenzung von Pro- und Supination geführt.