Jubilarsabend bei der Bauerfeind AG

77 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geehrt

10 oder 25 Jahre für ein Unternehmen zu arbeiten, ist keine Selbstverständlichkeit: Die Wertschätzung für ihre lange Betriebszugehörigkeit bei Bauerfeind erfuhren am 8. Januar mehr als 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Bio-Seehotel in Zeulenroda. Firmeninhaber Prof. Hans B. Bauerfeind gratulierte gemeinsam mit dem neuen Vorstandsvorsitzenden Rainer Berthan.

Es ist gute Tradition bei der Bauerfeind AG, Anfang Januar alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gemeinsam zu ehren, die im Vorjahr ein Jubiläum begingen: 2019 waren das genau 30 Frauen und Männer, die seit 10 Jahren für Bauerfeind arbeiten, und 44, die seit 25 Jahren dabei sind.

44 – diese außergewöhnlich hohe Zahl ist kein Zufall. Schließlich wurden 1994 in Zeulenroda ein Verwaltungsgebäude und die erste neue Produktionshalle auf dem heutigen Gelände der Bauerfeind AG gebaut. Folglich stellte Bauerfeind 1994 viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein, von denen 44 dem Unternehmen bis heute die Treue halten.

Prof. Hans B. Bauerfeind, der von den circa 300 anwesenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit Standing Ovations gefeiert wurde, ließ es sich nicht nehmen, allen Jubilaren auf der Bühne per Handschlag zu gratulieren. Er tat dies zusammen mit Rainer Berthan. Der 56-Jährige hat zum 1. Januar 2020 den Vorstandsvorsitz von Prof. Hans B. Bauerfeind übernommen und berichtete kurz über seine ersten Arbeitstage, in denen er bereits „sehr viele Gespräche“ führte und das Unternehmen „in hoher Geschwindigkeit“ besser kennenlernte.

„Wir haben gute Jahre hinter uns. Das kann nicht jede Firma von sich behaupten“, sagte Prof. Hans B. Bauerfeind und prognostizierte: „Wenn wir so weitermachen, wird auch 2020 ein sehr gutes Jahr.“ Mit Blick auf den vollen Saal sowie die zahlreichen Jubilare und in Anspielung auf die schnelle Einarbeitung des neuen Vorstandsvorsitzenden fügte er lächelnd hinzu: „Das ist ein sehr schöner Beginn des Jahres. Jetzt lernt Herr Berthan Sie alle hier kennen, dann brauchen wir keine ausgedehnten Kennenlerntouren mehr.“