Weltosteoporosetag: Aufklärung zu Orthesen

Die Video-Infothek von netzwerk-osteoporose.de zeigt Risikopatienten und Betroffenen am Beispiel Spinova Osteo, wie Orthesen ihnen helfen können.

Die bundesweite Organisation Netzwerk-Osteoporose e.V. zur Selbsthilfeförderung mit Sitz in Paderborn informiert zum Krankheitsbild und seinen Therapiemöglichkeiten – nicht nur verstärkt am Weltosteoporosetag am 20. Oktober, sondern mit regelmäßigen unterjährigen Veranstaltungen sowie ständig und rund um die Uhr mit Video-Seminaren von Experten. Seit kurzem gehört auch ein 45-minütiges Video über Orthesenversorgung dazu, in dem ein Orthopädietechniker zeigt, wie die aufrichtende Wirbelsäulenorthese Spinova Osteo von Bauerfeind hilft, Schmerzen zu reduzieren und sich im Alltag wieder mehr und sicherer zu bewegen.

Aufrichtende Wirbelsäulenorthesen entsprechen den Empfehlungen der Leitlinien des Dachverbands Osteologie (DVO). Sie korrigieren die Körperhaltung, lindern Schmerzen und verbessern die Balance. Dadurch tragen sie bei, das Sturz- und Knochenbruchrisiko zu mindern. Je nach osteoporotischem Stadium entscheidet der Arzt zusammen mit dem Patienten, welche Orthese eine Bewegungstherapie individuell unterstützen kann. In Deutschland leben circa sechs Millionen Osteoporosepatienten mit massiven Unsicherheiten im Alltag, weil ihre Knochen zu schnell brechen können.

Lesen Sie im Interview mit der Vorsitzenden des Netzwerks Karin G. Mertel mehr über Teilhabe als zentrales Bedürfnis von Osteoporosepatienten und den Beitrag von aufrichtenden Orthesen.