Studienpublikation zur Stabilisierung nach Kreuzbandrupturen mit SofTec Genu im Open-Access-Journal Frontiers in Bioengineering and Biotechnology

ACL-Vergleichsstudie mit SofTec Genu online

Hartrahmenorthese oder Soft-Orthese nach Ruptur des vorderen Kreuzbands (ACL)? Beide stabilisieren, SofTec Genu mit physiologischerem Gangbild wie eine neue Vergleichsstudie vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) mit der flexiblen Knieorthese zeigt.

Die Ergebnisse der randomisierten, kontrollierten Studie wurden jetzt online im Open-Access-Journal Frontiers in Bioengineering and Biotechnology in dem Artikel “Effect of Different Knee Braces in ACL-Deficient Patients” veröffentlicht. Für Aussagen zum Effekt der Orthesen auf die Kinematik des Kniegelenks absolvierten Patienten mit einer nicht operierten Ruptur des vorderen Kreuzbandes komplexe Bewegungsaufgaben. Dazu gehörten unter anderem Laufen auf einer Strecke mit plötzlich kippender Bodenplatte und Laufen mit schnellen Richtungswechseln um 180 Grad (180 ° Cutting). Die Messungen ergaben, dass die Soft-Orthese SofTec Genu gleichwertig stabilisiert wie eine klassische Hartrahmenorthese. Im Vergleich förderte sie bei bestimmten Bewegungsaufgaben das physiologische Gangbild stärker: „Therefore, for moderate intensity movement tasks with mainly frontal plane knee loading, the soft brace seems to be able to stabilize ACL relevant peak abduction with a lesser impact on physiological gait compared to the rigid brace.”

Bauerfeind life dokumentierte Eindrücke der laufenden Studie in einer Reportage und einem Interview mit Studienleiterin Dr. Anne Focke.

Die Knieorthese SofTec Genu stabilisiert nach dem 4-Punkt-Prinzip und durch die muskelaktivierende Wirkung ihres speziellen Kompressionsgestricks bei Bewegung. Sie eignet sich für den Einsatz bei komplexen Instabilitäten nach Bandverletzungen und Meniskusproblematiken. Ihre Orthesengelenke stellen sich auf den individuellen Kompromissdrehpunkt ein und fördern einen natürlichen Bewegungsablauf. Extension und Flexion können therapiegerecht in 10°-Schritten limitiert werden.