Der Familienurlaub in der Karibik endet für Markus unschön: Bei einer Wanderung verletzt er sich das Knie. Den Sommer kann er dank der Kniebandage GenuTrain trotzdem genießen.

In diesem Sommer haben sich Markus und seine Familie ein außergewöhnliches Urlaubsziel gesetzt: Sie fliegen auf die sogenannten ABC-Inseln Aruba, Bonaire und Curaçao, die vor der Küste von Venezuela im Karibischen Meer liegen. Dort machen Markus, seine Frau und die elfjährige Tochter Emmy ihren Tauchschein. Auch eine Wanderung steht auf dem Programm. Noch erschöpft vom Tauchen am Vortag, besteigen die drei den 375 Meter hohen Christoffelberg auf der Insel Curaçao. „Auf der Wanderung gab es einige Kletterpassagen zu meistern. „Das war ganz schön anstrengend“, berichtet Markus. „Ich habe gemerkt, dass meine Kondition nach dem Tauchen noch nicht wieder auf der Höhe war.“

Mein erster Gedanke war: Wie komme ich hier wieder runter?

Unfall auf dem Berggipfel

Auf dem Gipfel angekommen, macht die Familie Fotos für ihren Reiseblog dreisezeit.de. Dabei ist Markus einen Moment unaufmerksam, rutscht aus und verdreht sich das Knie. Um eine schlimmere Knieverletzung zu verhindern, fängt er intuitiv sein Gewicht mit der Schulter auf. Dennoch hört er ein Reißen im Knie. „Mein erster Gedanke war: Wie komme ich hier wieder runter?“, sagt er. Einen einfacheren Weg vom Gipfel hinab, ohne Rettungshubschrauber, gibt es auf der kleinen Karibikinsel nicht. Es bleibt ihm also nichts anderes übrig, als die steilen Passagen wieder hinabzuklettern. Seine Frau hat zum Glück eine Kühlkompresse dabei, die er um das Knie bindet, bevor sich die drei wieder an den anstrengenden Abstieg machen.

Besuch beim Karibikarzt

Am nächsten Tag fliegt die Familie weiter auf die Insel Aruba. „Der Flug war das Schlimmste“, sagt Markus. „Ich bin 1,98 Meter groß und hatte im Flugzeug keine Möglichkeit, mein Knie auszustrecken.“ Auf Aruba angekommen, geht Markus direkt zum Arzt. Dieser vermutet zunächst eine Verletzung am Meniskus. „Ich hatte bereits eine Meniskus-OP am anderen Knie. Deshalb wollte ich eine Operation unbedingt vermeiden.“

Für die letzten Urlaubstage ist zum Glück nur noch Entspannen am Strand geplant, wobei Markus sein Knie schonen kann. „Unsere Tochter hat auf Aruba noch Stand-up-Paddling ausprobiert. „Da war ich schon etwas traurig, dass ich nicht mitmachen konnte“, sagt Markus. „Aber mein Knie hätte das einfach nicht mitgemacht, es war viel zu instabil.“ Der 44-Jährige lässt sonst keine Chance aus, sich sportlich zu betätigen. So oft wie möglich fährt er Rad, schwimmt, läuft oder spielt Tennis. „Ich habe mich für den Rest des Sommers schon auf dem Sofa liegen gesehen – eine schlimme Vorstellung für mich.“

Halt für das Kniegelenk

Die Ärzte in Deutschland geben zum Glück Entwarnung: Der Meniskus ist nicht verletzt, dafür ist das Innenband angerissen. „Nach dieser Diagnose war ich sehr froh, weil sie bedeutet, dass ich nicht erneut operiert werden muss“, sagt Markus. Um seinem Knie Stabilität zu geben, trägt er fortan die Kniebandage GenuTrain. „Mit der Bandage habe ich mich viel sicherer gefühlt. Die Schmerzen wurden schnell weniger, und die Schwellung ließ nach.“ Die Sommerferien mit Tochter Emmy konnte Markus trotz Knieverletzung genießen. „Wir haben viele Ausflüge gemacht, zum Beispiel zum Felsenmeer bei uns in der Nähe.“

Auch Sport konnte Markus bereits kurze Zeit später wieder machen. „Nur wenige Wochen nach dem Unfall bin ich schon wieder mit dem Fahrrad zur Arbeit gefahren“, berichtet Markus. „Mit der Kniebandage ging das super.“ Auch bei beruflichen Terminen, bei denen der Abteilungsleiter und Kundenberater lange stehen muss, trägt er die Bandage. „Unter einer Anzughose sieht man die Bandage gar nicht. Oft vergesse ich sogar, dass ich sie trage.“ Inzwischen trägt Markus sie nur noch, wenn er weiß, dass sein Knie belastet wird.