Sommer im Garten

Sein Garten ist Dieters große Leidenschaft und eine gute Möglichkeit, Bewegungsmangel vorzubeugen. Mit der Kniebandage GenuTrain werden seine Gelenkschmerzen bei der Arbeit zur Nebensache. Und das sieht man: Betritt man den Garten von Dieter und seiner Frau Ulli, kommt man aus dem Staunen kaum heraus.

Kleine versteckte Pfade, bunt blühende Pflanzen, mehrere Teiche und schwirrende Insekten an jeder Ecke machen Dieters Garten zu etwas Besonderem. In der kleinen Oase steckt einiges an Zeit und Mühe. Missen möchte Dieter die Arbeit im Garten auf keinen Fall, auch wenn seine Gelenke dabei einiges mitmachen und er häufig mit Knieschmerzen kämpft.

Belastung für die Gelenke: Knieschmerzen sind keine Seltenheit

Manchmal stehen besonders schwere körperliche Arbeiten an, beispielsweise das Umgraben eines großen Beetes in gebückter Haltung oder das Äste-Schneiden. „Das ist wirklich Knochenarbeit, gehört aber auch dazu“, sagt Dieter. „Dann merke ich meine Gelenke abends auf jeden Fall.“ Vor allem sein Knie, aber auch seine Ellbogen machen dem sportlichen Pensionär regelmäßig Probleme. Selbst bei vermeintlich einfachen Arbeiten wie Unkrautjäten werden die Kniegelenke stark beansprucht. Daher bildet sich nicht nur bei Gärtnern, sondern auch bei Handwerkern, die über längere Zeiträume eine kniende Arbeitshaltung einnehmen, häufig eine Kniearthrose aus.

 

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Fit im Alter: Bewegung im Garten als Alternative zum Sport

Doch Dieter sieht vor allem die positiven Seiten: „Die körperliche Arbeit im Garten tut mir gut und dient mir als Sportersatz: So kann ich in Bewegung bleiben, wenn ich mal nicht so viel Zeit habe.“ Auch sonst achtet der Pensionär darauf, mit gelenkschonenden Sportarten fit zu bleiben. „Ich gehe mehrmals in der Woche laufen, Rad fahren und mache Übungen in einem Bewegungsparcours“, berichtet Dieter. Der viele Sport in der Vergangenheit ist eine der Ursachen für die Knieprobleme. „Die Schmerzen kommen durch Überlastung und hängen natürlich auch mit meinem Alter zusammen – ich bin schließlich fast 70.“ Aber der Rentner weiß: Die Gelenke zu schonen, ist der falsche Weg; denn nur durch Bewegung oder gezielte Knie Übungen werden die Gelenkflächen mit Synovialflüssigkeit ‚geschmiert‘ und der Knorpel mit essenziellen Nährstoffen versorgt. Auf diese Weise bleibt das Gelenk beweglich und die gelenkstützende Muskulatur wird gestärkt, wodurch sich auch Schmerzen lindern lassen.

Ich vergesse oft, dass ich die Kniebandage überhaupt trage.


Stabilität für das Knie: Wie eine Bandage hilft

Inzwischen hat Dieter seine Knieschmerzen durch eine Akupunkturbehandlung weitestgehend im Griff. Dennoch trägt er beim Gärtnern weiterhin die Kniebandage GenuTrain, um bei hoher Beanspruchung nichts dem Zufall zu überlassen. „Die Bandage stabilisiert mein Knie. Vor allem, wenn ich weiß, dass ich es einer starken Belastung aussetzen werde, trage ich die Bandage.“ Der Druck, den die Kniebandage ausübt, entlastet die Kniescheibe und lindert Schmerzen. „Ich vergesse oft, dass ich die Bandage überhaupt trage, weil sie sich so bequem anfühlt“, sagt Dieter. Das atmungsaktive Gestrick der GenuTrain passt sich der Körperbewegung an und ist auch bei höheren Temperaturen angenehm zu tragen.

GenuTrain®

Entlastung, Stabilisierung und Aktivierung für das Knie
  • gezielte Schmerzlinderung
  • sicherer Halt durch Muskelstimulation
  • einfaches An- und Ablegen dank Ausziehhilfe

 

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Nach der Gartenarbeit kommt Dieter in einer der gemütlichen Sitzecken in seinem Garten zur Ruhe. „Ich trinke gerne ein kühles Getränk und lese ein Buch oder löse Rätsel“, berichtet er. Der Blick auf seinen schönen Garten erfüllt ihn dabei zu Recht mit Stolz. „Zu sehen, wie die Pflanzen wachsen, gedeihen und auch wieder verwelken, erfüllt mich mit Freude“, berichtet er. „Ich genieße die Vielfalt und dass sich die Tiere hier wohlfühlen. Vor Kurzem hatten wir zum Beispiel einen Igel zu Besuch, und Insekten gibt es hier auch jede Menge.“ Fertig wird Dieters Garten nie sein. „Ich entwickle immer neue Ideen und pflanze oft etwas um. Auch wenn ich abends hier sitze, überlege ich immer, was ich verändern könnte.“