An den heißesten Tagen des Jahres oder nach einer längeren Wartezeit im Stehen zeigen sich bei vielen Erwachsenen die ersten Anzeichen einer Venenschwäche. Geschwollene Knöchel sind ein untrügliches Zeichen für Wasser in den Beinen. Was mit leichten Schwellungen beginnt, kann sich unbehandelt zu einem ausgewachsenen Problem weiterentwickeln – zu einem Stauungsödem oder auch „Phlebödem“. Schwerwiegenden Langzeitfolgen wie Entzündungen oder gar offene Stellen können auftreten, weshalb so frühzeitig wie möglich gegengesteuert werden sollte.

Das venöse Gefäßsystem – welche Aufgaben hat es?

Der große Blutkreislauf führt das Blut bis zu den entferntesten Stellen der Extremitäten, denn Sauerstoff und Nährstoffe werden überall gebraucht. Über die venösen Blutgefäße gelangt das sauerstoffarme Blut dann zurück zum Herzen. Wenn das Blut die Zehen versorgt, muss es einen langen Weg meistern: Nach unten ist das dank Herzschlag und Schwerkraft kein Problem, der Weg zurück ist hingegen nicht ganz so einfach. Es entsteht zwar über den Kreislauf eine Art Schub-/Sog-Wirkung, aber die Schwerkraft muss dennoch überwunden werden. Dabei helfen die Venenklappen. Sie sorgen dafür, dass das Blut nicht mehr zurücklaufen kann. Besonders wichtig ist das, wenn die Beinmuskulatur die Arbeit der Venen nicht durch Bewegung unterstützt. Deshalb sind langes Sitzen oder Stehen häufig ein Grund für „Wasser in den Beinen“.

Das Stauungsödem – Folge einer venösen Abflussstörung

Was landläufig als „Wasser“ bezeichnet wird, ist Gewebeflüssigkeit, die eigentlich über Blut und Lymphe abtransportiert wird. Kommt es zur venösen Abflussstörung, sprich: schafft das Herz es nicht, den Kreislauf in Gang zu halten, so „versackt“ das Blut in den Beinen und Füßen. Dabei weiten sich die Venen, nehmen mehr Blut auf und beulen auf Dauer sogar aus. Die Venenklappen, die den Rückfluss verhindern sollen, schließen nicht mehr richtig und verstärken so das Problem. Vor allem die venösen Blutgefäße in den Unterschenkel sind davon betroffen. Weil sich Flüssigkeit im Gewebe um die Blutgefäße ansammelt, bilden sich geschwollene Knöchel, Füße und Beine. Das wiederum wird als Stauungsödem oder Phlebödem bezeichnet.

Das venöse Gefäßsystem – welche Aufgaben hat es?

Der große Blutkreislauf führt das Blut bis zu den entferntesten Stellen der Extremitäten, denn Sauerstoff und Nährstoffe werden überall gebraucht. Über die venösen Blutgefäße gelangt das sauerstoffarme Blut dann zurück zum Herzen. Wenn das Blut die Zehen versorgt, muss es einen langen Weg meistern: Nach unten ist das dank Herzschlag und Schwerkraft kein Problem, der Weg zurück ist hingegen nicht ganz so einfach. Es entsteht zwar über den Kreislauf eine Art Schub-/Sog-Wirkung, aber die Schwerkraft muss dennoch überwunden werden. Dabei helfen die Venenklappen. Sie sorgen dafür, dass das Blut nicht mehr zurücklaufen kann. Besonders wichtig ist das, wenn die Beinmuskulatur die Arbeit der Venen nicht durch Bewegung unterstützt. Deshalb sind langes Sitzen oder Stehen häufig ein Grund für „Wasser in den Beinen“.

Das Stauungsödem – Folge einer venösen Abflussstörung

Was landläufig als „Wasser“ bezeichnet wird, ist Gewebeflüssigkeit, die eigentlich über Blut und Lymphe abtransportiert wird. Kommt es zurvenösen Abflussstörung, sprich: schafft das Herz es nicht, den Kreislauf in Gang zu halten, so „versackt“ das Blut in den Beinen und Füßen. Dabei weiten sich die Venen, nehmen mehr Blut auf und beulen auf Dauer sogar aus. Die Venenklappen, die den Rückfluss verhindern sollen, schließen nicht mehr richtig und verstärken so das Problem. Vor allem die venösen Blutgefäße in den Unterschenkel sind davon betroffen. Weil sich Flüssigkeit im Gewebe um die Blutgefäße ansammelt, bilden sichgeschwollene Knöchel, Füße und Beine. Das wiederum wird als Stauungsödem oder Phlebödem bezeichnet.

Die Ursachen für „Wasser in den Beinen“

Warum leiden nun aber manche Menschen unter einer venösen Abflussstörung und andere nicht? Es weist vieles darauf hin, dass ein großer Teil der Ursache erblich veranlagt ist. Die Festigkeit des Bindegewebes um die venösen Blutgefäße und die Funktion der Klappen ist unterschiedlich angelegt, weshalb die Venen bei manchen Menschen früher nachgeben als bei anderen.

Zusätzliche Risikofaktoren sind Übergewicht und fehlende sportliche Betätigung.

Wer häufig lange sitzt oder steht, belastet die Venen. Denn dann kann die Muskelpumpe der Unterschenkel nicht arbeiten. Diese unterstützt den Blutfluss zurück zum Herzen und kann so einer Venenschwäche entgegenwirken. Deshalb sind Treppensteigen, Fußgymnastik, Schwimmen oder Radeln so gut für die Venen.

Erste Anzeichen und schwere Folgen beim Phlebödem

Anfangs zeigen sich die leichten Schwellungen vor allem bei Hitze und nach langem Stehen und Sitzen. Die Beine fühlen sich schwer an, die Haut spannt und eine mit dem Finger in die Haut gedrückte Delle verschwindet langsamer als sonst. Ein einfaches Hochlagern führt zum Abschwellen der Beine. Tritt das Problem regelmäßig auf, verändern sich die Venen und es bilden sich zunächst Besenreiser, später Krampfadern. Unbehandelt stellen diese veränderten Blutgefäße ein zunehmendes gesundheitliches Risiko dar:

  • erhöhte Thrombosegefahr
  • Risiko zur Bildung leichter Geschwüre oder Infektionen in dem dauerhaft geschwollenen Gewebe
  • mögliche Durchblutungsstörungen bis hin zum offenen Bein

Was tun bei einer Venenschwäche?

Eines machen die schwerwiegenden Spätfolgen deutlich: Eine Venenschwäche ist eine ernst zu nehmende Erkrankung, die nicht unbeachtet und unbehandelt bleiben sollte. Es gibt viele unterschiedliche Therapieformen, die je nach Schweregrad der venösen Abflussstörung zum Einsatz kommen:

  • Kompressionstherapie: Unterstützung der natürlichen Pumpwirkung zwischen Muskulatur und Haut über eine Druckwirkung von außen
  • Physiotherapie / Krankengymnastik / Sport: regelmäßige, sportliche Aktivitäten mit gezielten Übungen für die Beine zur Aktivierung der Muskelpumpe
  • Manuelle Lymphdrainage: sanfte Massage der Schwellungen zum „Ableiten“ der freien Flüssigkeit über die Lymphe
  • Operation: Entfernung der Krampfadern oder beschädigter Venen
  • Medikamentöse Therapie: pflanzliche Produkte zur äußerlichen und innerlichen Behandlung der Venenschwäche

Viele der genannten Therapiemaßnahmen lassen sich gut kombinieren. Der Effekt der manuellen Lymphdrainage zum Beispiel lässt sich nur erhalten, wenn diese mit der Kompressionstherapie kombiniert wird. Die medikamentöse Therapie kann die Begleitsymptome lindern und die Wirkung der Kompressionstherapie unterstützen.

Kompressionsstrümpfe gegen das Wasser in den Beinen

Als vorbeugende Maßnahme bei einer Neigung zu Wasser in den Beinen, geschwollenen Knöcheln und Phlebödemen empfehlen Phlebologen das regelmäßige Tragen von Kompressionsstrümpfen wie VenoTrain impuls. Die medizinischen Hilfsmittel bauen von außen einen deutlichen Druck auf die venösen Blutgefäße und das Bindegewebe auf. Das unterstützt den Abtransport der Flüssigkeit und verhindert ein starkes Anschwellen der Beine. Der Strumpf VenoTrain impuls wirkt bereits bei geringer Muskelbewegung unterstützend und bringt so eine spürbare Entlastung der Beinvenen. Das weiche Mikrofaser-Material macht ihn besonders komfortabel, atmungsaktiv und pflegeleicht.