Liebe Interessenten,  

Wie oft wir im Alltag unsere Hände benutzen, wird uns erst bewusst, wenn es nicht mehr geht. Wenn schon das Tippen einer SMS, das Öffnen einer Flasche oder das Lenken eines Autos Schmerzen in der Hand bereitet, kann das im Alltag stark behindern und die Lebensqualität drastisch einschränken.

Die Ursachen sind so vielfältig wie die Aufgaben, die unsere Hände erfüllen müssen. Daher ist es wichtig, Handschmerzen auf den Grund zu gehen. Ob ein geschädigter Nerv, ein kaputtes Gelenk oder ein gebrochener Knochen die Ursache ist, entscheidet am Ende darüber, wie ihr das Problem angehen solltet, um es wieder loszuwerden.

In unserem Themendossier „Schmerzen in der Hand“ stellen wir euch die typischsten Erkrankungen und Verletzungen vor und geben euch Tipps, damit ihr bald wieder kraftvoll zugreifen können!

Euer Experten-Team der Bauerfeind AG 

Unsere Fingerkuppen können sogar winzigste Erhebungen von gerade einmal 0,006 mm erspüren.


Ein Wurf belastet Schulter, Ellenbogen, und Handgelenk. Regeneration ist daher ein wichtiger Bestandteil meines Trainings.


Dirk Nowitzki
Basketballstar und weltweiter Botschafter der Marke Bauerfeind

Häufig gestellte Fragen / FAQs zum Thema Hand

Aus verschiedenen Gründen kann es nötig sein, dass dein Handgelenk Unterstützung von außen braucht. Oft sind Verletzungen die Ursache, aber auch Entzündungen oder Überlastung.

Eine Handgelenkbandage stabilisiert dein Handgelenk und entlastet damit gereizte Strukturen. So können bestehende Erkrankungen besser ausheilen und Folgeschäden vorgebeugt werden.

Die Kosten für Handgelenkbandagen variieren je nach Modell, sollten allerdings nicht ausschlaggebendes Kriterium beim Kauf sein. Lasse dich dazu lieber von deinem behandelnden Arzt beraten.

Dieser kann dir auch eine Verordnung für eine Bandage/Orthese ausstellen. In diesem Fall übernimmt die Krankenkasse einen Großteil der anfallenden Kosten. Du musst lediglich eine geringe Zuzahlung leisten. Wie hoch diese ausfällt, hängt ebenfalls vom konkreten Fall ab.

Heutzutage erhältst du Bandagen fast überall: Im Sanitätshaus, in der Apotheke, im Supermarkt und nicht zuletzt im Internet.

Genauso vielzählig wie die Orte, wo man sie bekommt, sind auch die Modelle und Typen von Handgelenkbandagen. Daher raten wir dir, dich vor dem Kauf unbedingt von einem Experten beraten zu lassen, zum Beispiel durch deinen Arzt. Auch der Fachverkäufer im Sanitätshaus kann dir Auskunft geben, welche Bandage/Orthese für deine Beschwerden am besten geeignet ist. Gleichzeitig kann er die richtige Größe bestimmen und dir weitere Fragen beantworten, z.B. wie das Produkt anzulegen ist.

Das hängt vom bestehenden Problem ab. Manche Verletzungen müssen dauerhaft ruhiggestellt werden, wie z.B. ein Karpaltunnelsyndrom oder ein Bruch. In diesem Fall verordnet der Arzt in der Regel eine Orthese, die du auch in der Nacht tragen solltest.

Anders verhält es sich bei Beschwerden, die in der Belastungsphase unterstützt und stabilisiert werden sollen. Dafür bietet Bauerfeind Aktivbandagen an, die ihre Wirkung vor allem bei Bewegung entfalten. Diese sollten in der Nacht abgelegt werden.

Grundsätzlich solltest du dich immer an die Vorgaben deines behandelnden Arztes halten.

Eine Handgelenkbandage sollte niemals einschnüren. Zusätzliche Schmerzen beim Tragen sowie kalte oder einschlafende Finger sind ein Zeichen dafür, dass die Bandage/Orthese zu eng eingestellt ist. Locker nach Möglichkeit die Verschlüsse ein wenig.

Sollte es trotzdem nicht besser werden, frage deinen Arzt oder einen Experten im Sanitätshaus. Dieser kann deine Größe genau bestimmen und überprüfen, ob die Einstellungen an Ihrer Bandage/Orthese korrigiert werden müssen.