Liebe Interessenten,

eine eher unauffällige Körperstelle, die Millionen von Deutschen jedoch erheblich im Alltag einschränkt: die Ferse. Wer unter einer Erkrankung an der Ferse leidet – wie etwa der Haglundferse oder dem Fersensporn – ist oft stark in der Bewegung eingeschränkt. In vielen Fällen wird nahezu jeder Schritt zur Qual. Doch was ist eine Haglundferse oder der Fersensporn, wieso haben viele Menschen Probleme mit ihren Arbeitssicherheitsschuhen oder haben Schmerzen beim Auftreten? Um den Schmerz effektiv zu bekämpfen, sollte man sich zuerst mit der Ursache vertraut machen.

Wir haben Ihnen in unserem neuen Dossier zum Thema "Ferse" die häufigsten Krankheitsbilder rund um den Fersenschmerz anschaulich aufbereitet und Wissenswertes, Tipps und Tricks ergänzt. So möchten wir Sie auf dem Weg zurück in ein aktives, schmerzfreies Leben bestmöglich unterstützen.

Ihr Experten-Team der Bauerfeind AG

Häufig gestellte Fragen / FAQ´s zum Thema Fersenschmerzen

Einlagen erhalten Sie überall dort, wo sich Händler mit dem Thema Schuhe beschäftigen. Benötigen Sie aber eine orthopädische Einlage, um Fußproblemen vorzubeugen oder Beschwerden zu vermindern, sollten Sie unbedingt ein Sanitätsfachgeschäft aufsuchen.

Orthopädische Einlagen sind handwerkliche Produkte, welche von Orthopädieschuhtechnikern an Ihre Bedürfnisse und Ihr Schuhwerk angepasst werden. Sie erhalten die Einlagen entweder durch ein Rezept Ihres behandelnden Arztes oder durch eigenen Wunsch bei einem Orthopädieschuhtechniker in Ihrer Umgebung.

Prinzipiell sind weder die viskoelastischen Fersenkissen noch die orthopädischen Einlagen verschreibungspflichtig. Sie können beide Varianten der Fußversorgung ohne Rezept erhalten, müssen für den veranschlagten Preis allerdings zu 100% selber aufkommen. Empfehlenswert ist daher immer ein Rezept Ihres behandelnden Arztes, der Ihnen, je nach Diagnose, viskoelastische Fersenkissen oder orthopädische Einlagen verschreiben kann. In diesem Fall kommt die Krankenkasse für einen Großteil des veranschlagten Preises auf.

Ja, wenn die orthopädischen Hilfsmittel von Ihrem behandelnden Arzt verschrieben werden. Die viskoelastischen Fersenkissen sowie die orthopädischen Einlagen werden auf Grundlage und in Höhe der Festbeträge von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet. Hier kann der Eigenanteil besonders bei den orthopädischen Einlagen zum Teil variieren, je nach Bearbeitungsaufwand und möglichen Zusatzleistungen des bearbeitenden Orthopädieschuhtechnikers.

Die Erstattungsfähigkeit für orthopädische Einlagen ist auf zwei Paar pro Jahr begrenzt. Sie können also zweimal im Jahr neue orthopädische Einlagen von der Krankenkasse erstattet bekommen.

Viskoelastische Fersenkissen entspannen und entlasten den Rückfuß und die enthaltenen physiologischen Strukturen bei akuten Schmerzen. Sie sind einfach in der Anwendung und verhelfen Ihnen meist innerhalb kürzester Zeit zu einem schmerzfreien Auftreten.

Orthopädische Einlagen betten den Fuß über die gesamte Länge durch spezielle Weichpolstermaterialien. Vor allem chronische Schmerzen können durch die Kern-Technologien und speziellen Kernstrukturen behandelt werden und auch schnell zu einer Schmerzreduktion verhelfen.

Ja, beachten Sie dabei die Angaben in den Gebrauchsanweisungen. Prinzipiell sind die Produkte desinfizierbar und mit lauwarmen Wasser abwaschbar. Von einer Verwendung von Spülmitteln oder sonstigen Reinigungsmitteln wird abgeraten. Setzen Sie die Produkte keiner hohen Hitze bzw. Hitzequellen aus (Heizung, Trockner, direktes Sonnenlicht etc.).

Die viskoelastischen Fersenkissen eignen sich für eine Vielzahl an unterschiedlichen Schuhformen und -typen. Nur sehr selten treten Probleme in der Passform auf. Die orthopädischen Einlagen werden in der Regel von Ihrem Techniker an den Fuß und die Form des Schuhs angepasst, sodass auch hier eine optimale Passform gewährleistet ist.