Liebe Interessenten, 

auf den Bau der neuen Garage oder überstundenreiche Wochen am PC-Arbeitsplatz folgen oft Schmerzen im Bereich des Ellenbogens. Die Muskeln wurden überlastet, die Sehnenansätze sind gereizt und rebellieren. Hört man auf seinen Körper und schont den schmerzhaften Bereich, klingen die Beschwerden schnell wieder ab. Doch immer öfter werden die Signale ignoriert und weitergemacht wie bisher.

In diesem Dossier wollen wir Ihnen zeigen, was bei einer Überlastung an ihrem Ellenbogen passiert und welche Konsequenzen es haben kann, die Symptome zu ignorieren. Aber natürlich lassen wir Sie mit diesem Wissen nicht allein, sondern geben Ihnen gleichzeitig wertvolle Tipps, was Sie sich als Betroffener tun können, um möglichst wieder vollkommen fit zu werden.

Ihr Experten-Team der Bauerfeind AG

Häufig gestellte Fragen / FAQ´s zum Thema Zuckerkrankheit

Sie bekommen Ellenbogenbandagen sowohl in Fachgeschäften für medizinische Hilfsmittel vor Ort (Sanitätshäusern) aber mittlerweile auch in einigen Drogeriemärkten sowie diversen Onlineshops. Das Problem: Eine Ellenbogenbandage ist ein medizinisches Hilfsmittel, das Ihren Schmerzen aktiv entgegenwirken bzw. den Eintritt dieser vermeiden soll – dies geht weit über die bloße Stützfunktion bzw. Kompression hinaus. Die Bandagen von Bauerfeind beispielsweise haben ein spezielles Gestrick, das bei Bewegung einen leichten Wechseldruck ausübt und punktuell massiert, was Durchblutung und Selbstheilungsprozesse anregt sowie die Eigenwahrnehmung des Körpers verbessert. Sitzt die Ellenbogenbandage jedoch nicht korrekt, verfehlt die Bandage schnell ihre Wirkung.

Gerade bei akuten Schmerzen sollten Sie sich deshalb besser vor dem Kauf einer Ellenbogenbandage fachmännisch beraten, ggf. vermessen und die für Sie und Ihre Beschwerden optimale Bandage bestimmen lassen. Eine optimale Beratung bzw. eine perfekt sitzende Ellenbogenbandage ist der Schlüssel für maximale Wirksamkeit und eine schnellstmögliche Genesung.

Eine Ellenbogenbandage ist nicht verschreibungspflichtig. Sie können die Bandage für den Ellenbogen auch ohne Rezept frei im Handel vor Ort oder im Internet kaufen, müssen für die Kosten dann aber selbst aufkommen.

Besteht ein offensichtliches oder akutes Leiden, lohnt es sich mitunter, den Arzt aufzusuchen. Attestiert Ihnen dieser nämlich die Notwendigkeit einer Ellenbogenbandage, übernimmt einen Großteil der anfallenden Kosten die Krankenkasse und Sie müssen lediglich eine für eine erfolgreiche und sichere Therapie minimale Zuzahlung leisten (abhängig von Produkt und Rezept).

Liegt eine Verordnung durch den Arzt vor, zum Beispiel weil Ihnen ein „Tennisarm“ diagnostiziert wird, übernimmt die Krankenkasse einen Großteil der anfallenden Kosten. Sie müssen lediglich eine geringe Zuzahlung leisten. Wie hoch diese ausfällt, hängt immer vom konkreten Fall ab.

Achtung ist jedoch geboten, wenn Sie in den letzten zwei Jahren bereits eine Ellenbogenbandage von der Krankenkasse erstattet bekamen. Zwar ist auch eine Bandage ein Gebrauchsgegenstand mit Verschleißerscheinungen und zielte ggf. auf ein anderes Problem ab, dennoch kann es passieren, dass die Krankenkasse Sie hier auf die bereits ausgehändigte, finanzierte Bandage verweist und die Kosten nicht übernimmt. Halten Sie deshalb vor dem Kauf Rücksprache mit dem behandelnden Arzt bzw. der Krankenkasse selbst.

Sie fragen sich nach dem Unterschied zwischen einer Ellenbogenbandage und einer Ellenbogenorthese bzw. Bandagen und Orthesen im Allgemeinen?

Erfahren sie hier den Unterschied zwischen einer Bandage und Orthese.

Ellenbogenbandagen, die direkt auf der Haut anliegen, kommen über den gesamten Tragezeitraum hinweg in Kontakt mit Hautabsonderungen wie Schweiß oder Schuppen. Deshalb sollten diese schon alleine aus hygienischen Gründen regelmäßig gewaschen werden. Hinzu kommt, dass sich der Waschvorgang auch positiv auf die komprimierende Funktion des Strickgewebes auswirkt. Die einzelnen Fasern gewinnen an Spannung bzw. ziehen sich wieder in ihre ursprüngliche Position zurück. 

Waschen Sie Ihre Bauerfeind Ellenbogenbandage am besten in einem Wäschenetz bei 30° Grad. Um das Gewebe und stabilisierende Bestandteile zusätzlich zu schonen, sollte der Schleudergang 500 Umdrehungen pro Minute nicht überschreiten. Vermeiden Sie außerdem den Einsatz eines Trockners und lassen Sie die Ellenbogenbandage am besten an der frischen Luft – optimal ohne direkte Sonneneinstrahlung – trocknen.

Moderne, hochwertige Ellenbogenbandagen - wie die Bandagen von Bauerfeind – erfüllen neben der Stabilisierungs- bzw. Kompressionsfunktion beanspruchten Bereiche auch eine punktuelle Massagefunktion, fördern die Propriozeption sowie die Sensomotorik. Ihre Wirkungskraft können sie jedoch nur entfalten, wenn sie so nah wie möglich an den schmerzenden, empfindlichen Bereichen positioniert sind und in direktem Hautkontakt stehen.

Das Tragen von Ellenbodenbandagen über der Kleidung ist deshalb nicht empfehlenswert und mitunter sogar wirkungslos. Zudem kann es passieren, dass die Kleidung Falten wirft, die sich durch die Kompression der Bandage in die bereits schmerzenden bzw. empfindlichen Regionen drücken, was wiederum Schmerzen verursachen kann. Auch verhindert das Gestrick moderner Bandagen die Stauung von Feuchtigkeit und Schweiß. Trägt man jedoch Kleidung unter der Bandage, staut diese Wärme zusätzlich und der klimatisierende Effekt der Bandage wird unterdrückt.

Das Tragen einer Ellenbogenbandage bei Nacht ist selbstverständlich möglich, jedoch nicht empfehlenswert und wirksam. Zum einen freut sich die empfindliche Haut am Ellenbogen über ein paar Stunden „an der frischen Luft“, zum anderen können Ellenbogenbandagen ihre Wirkung nur in der Bewegung selbst entfalten, da nur durch das Drücken und Entlasten der Muskeln und Knochen punktuelle Funktionen aktiviert werden. Im Ruhezustand erfüllen sie hingegen keinerlei Funktion, der Mehrwert bleibt aus.