Bauerfeind gefragt in Pyeongchang

Olympische Winterspiele 2018

26.02.2018

Die Bilanz für die Winterspiele 2018 fällt durchweg positiv aus: Knapp 500 Athletinnen und Athleten aus 51 Ländern nutzten vom 1. bis 25. Februar den Bauerfeind-Service. Mehr als 900 Mal kamen Bandagen, Orthesen, Kompressionsstrümpfe und Einlagen von Bauerfeind zum Einsatz. Besonders gefragt waren Bandagen und Orthesen für Knie und Rücken.

Mehr als 5.000 Artikel wurden dafür im Vorfeld in die Polikliniken der beiden olympischen Dörfer geschickt, um die Produkte in allen Größen bis zum Schluss vorrätig zu haben. Zum Service gehörte auch das individuelle Anpassen von orthopädischen Hilfsmitteln durch die Orthopädietechniker von Bauerfeind, allesamt Fachkräfte im Bereich der Sportorthopädietechnik.

Die Bandbreite der Fälle umfasste eine Vielzahl von typischen Sportverletzungen: Zerrungen, Verstauchungen, Prellungen, Bänderrisse und Knochenbrüche. „Rund 30 Prozent der benötigten Produkte waren Bandagen und Orthesen für Knie und Rücken“, informiert Jörg Ritzerfeld, Projektmanager Olympia und Senior-Manager Sponsorships und Sportmarketing bei Bauerfeind.

Athletinnen und Athleten aus allen 15 Disziplinen nahmen die Hilfe von Bauerfeind in Anspruch, an der Spitze Eishockey, Freestyle-Skiing/Snowboarding sowie Ski alpin. Wie bereits 2014 in Sotschi erwiesen sich die jungen olympischen Disziplinen als verletzungsintensiv. Stürze auf der Buckelpiste, in der Halfpipe oder auf dem Slopestylekurs gehörten zum Alltag im Bokwang Phoenix Park, wo die Wettbewerbe im Freestyle-Skiing und Snowboarding ausgetragen wurden. Rund 80 Freestyler, Skicrosser und Snowboarder benötigten medizinische Hilfsmittel von Bauerfeind, die meisten davon für Knie, Rücken, Hand und Schulter, u.a. bei Kreuzbandrissen und Seitenbandrissen, Verletzungen im Lendenwirbelbereich, ausgekugelten Schultern oder bei Handbrüchen.

Positive Bilanz

Melf Sönnichsen, Projektleiter Olympia bei Bauerfeind, Marketingleiter Bauerfeind Sports, zieht eine positive Bilanz und erklärt: „Unsere Technikerinnen und Techniker haben durch ihre professionelle Arbeit das Vertrauen der Sportler tagtäglich gerechtfertigt. Diese Kombination aus handwerklichem Können und hochwirksamen Produkten „Made in Germany“ sorgte dafür, dass wir unser „olympisches“ Ziel auch 2018 erreicht haben: zufriedene Athleten, die mit unseren Produkten erfolgreich ihre Wettkämpfe absolvieren konnten, und zufriedene Partner, die sehen, dass auf uns Verlass ist. Mit unseren Ansprechpartnern im Internationalen Olympischen Komitee und beim Pyeongchang Organisationskomitee, in deren Auftrag wir die Athleten hier versorgen durften, pflegten wir von Beginn an einen sehr partnerschaftlichen Umgang – im Dienst der Athleten aus der ganzen Welt.“

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