GenuTrain steigert die subjektive Stabilität

Ergebnisse der internationalen Fallserie zur Hilfsmitteltherapie von Sportverletzungen

04.12.2017

620 Fälle aus neun Ländern weist eine aktuell ausgewertete Versorgungsserie mit der GenuTrain auf und liefert Zahlen zur Patientenzufriedenheit hinsichtlich ihrer Wirkung. Die Kniebandage wurde am häufigsten gegen Knieschmerzen sowie Entzündungen oder bei Stabilitätsproblemen verordnet. Zwei Drittel der Patienten trieben vor der Verletzung Sport, ein Drittel war sportlich nicht aktiv. Im Therapieverlauf überzeugte die GenuTrain sowohl durch ihre schmerzlindernde als auch durch ihre stabilisierende Wirkung.

Zum Therapieende stieg die Zufriedenheit der Patienten auf 79, 7 Prozent durch eine gute bis sehr gute Schmerzlinderung beim Tragen der Bandage. Beim subjektiven Stabilitätsempfinden stieg die Rate sogar auf 87, 5 Prozent. Dieser Bestwert korrelierte mit einer verbesserten Beweglichkeit: 83 Prozent der Patienten erklärten zum absehbaren Genesungszeitpunkt, sie verspürten keine Einschränkungen ihrer Mobilität im Alltag. Zum Diagnosezeitpunkt hatten circa 72 Prozent Einschränkungen angeben. Parallel dazu zeigte die Messung des Bewegungsumfangs nach der Neutral-Null-Methode eine verbesserte Flexion und Extension im Kniegelenk.

Die Zahlen gehören zu den Ergebnissen einer internationalen Fallserie. Von Juli 2015 bis März 2016 dokumentierte eine nicht-interventionelle Bauerfeind-Studie 1.651 Patientenfälle aus neun Ländern, in denen Verletzungen mit Bandagen und Orthesen behandelt wurden. Die Auswertungen zur GenuTrain stehen digital als Whitepaper zur Verfügung wie auch Auswertungen zur GenuTrain P3 sowie zur Lumbalbandage LumboTrain und Ellenbogenbandage EpiTrain. Interessenten erhalten die PDF-Dateien entweder vom Bauerfeind-Außendienst oder über Anfrage per E-Mail an medical.affairs@bauerfeind.com.

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