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life
magazin 3/2012
21
MEDICAL
hatte festgestellt, dass ich Wasser einlagere
und die Strümpfe verordnet“, berichtet die
88-Jährige, die halbseitig gelähmt ist und
daher die Unterstützung der Pflegerinnen
beim Anziehen benötigt. Noch länger als
Elisabeth Heller, nämlich seit 16 Jahren, ist
Eva Kistner auf das medizinische Hilfsmittel
angewiesen. Nach einer Rheumaerkrankung
kam es zu einer Ödembildung. Daraufhin
habe ihr der Arzt Kompressionsstrümpfe
verordnet, erzählt die 73-Jährige.
„Ich habe immer geschwollene Beine“, be-
richtet Eva Kistner, die die Strümpfe zudem
zur Thromboseprophylaxe trägt. Nach einem
Schlaganfall muss auch sie sich vom Pflege-
personal beim Anziehen helfen lassen – wie
die meisten in der Residenz.
Zurück zur Anwendungsbeobachtung. In
einem ersten Schritt vermaßen Medizinpro-
dukteberater von Bauerfeind die Beine von
Eva Kistner und Elisabeth Heller sowie der
anderen Frauen. Danach erhielten sie jeweils
zwei Paar VenoTrain soft S, um sie im Alltag
zu testen. Das Ergebnis: „Die passen perfekt,
ich bin sehr zufrieden“, zieht Elisabeth Hel-
ler ein Resümee. „Die sind bequem, ich habe
das Gefühl, dass die Beine leichter sind “,
ergänzt Eva Kistner. Dabei haben die beiden
den Vergleich mit anderen Produkten vor Au-
gen, die sie bis dahin benutzt haben. „Wenn
es heiß war, hat man die nicht ausgehalten
und ausgezogen, weil sie eingeschnürt ha-
ben“, klagt die 73-Jährige. Außerdem hätten
ihre alten Modelle trotz Ausmessens nicht
hundertprozentig gepasst.
Besser zu handhaben
Mit ihren Erfahrungen sind die beiden
Frauen keine Einzelfälle. Das Material sei
weicher, durch die spezielle Fersen-Spann-
Konstruktion – der VenoTrain soft S be-
sitzt weniger Gestrick am Spann und eine
großzügig ausgearbeitete Ferse – sitze der
Strumpf gut und sei besser zu handhaben als
andere Modelle, fassen Ella Jartschewskaja
und Pflegedienstleiterin Dirkje Götz die
Eindrücke aller Beteiligten zusammen. „Das
Anziehen von Kompressionsstrümpfen ist
normalerweise unangenehm“, weiß Ella Jart-
schewskaja. Gerade bei Temperaturen um die
30 Grad Celsius sei das Tragen geradezu eine
Qual für die Patienten. Der VenoTrain soft S
hingegen sei atmungsaktiv, auch bei som-
merlicher Hitze lasse er sich von morgens bis
abends einsetzen. Selbst nach dem Duschen
könne er ohne Schwierigkeiten über die
feuchten Beine gestülpt werden.
Positive Bilanz
„Durch den Einsatz des VenoTrain soft S
erreichen wir eine höhere Zufriedenheit bei
den Bewohnern und auch bei den Mitarbei-
tern“, zieht Dirkje Götz eine positive Bilanz
Weitere Informationen
zu den Alloheim Seniorenresidenzen unter
www.alloheim.de
.
Fordern Sie Informationsmaterial zum
VenoTrain soft S
unter
folgender Servicenummer an: 0800-001 05 10. Interessenten aus
der Schweiz wählen +41 (0) 56 485 82 42, Interessenten aus Öster-
reich +43 (0) 800 44 30 130.
aus der Sicht des Personals. Dieses war vor
Studienbeginn geschult worden und sam-
melte wertvolle Erfahrungen in der tägli-
chen Arbeit. „Der Ablauf der Versorgung ist
nun leichter, schneller und kostet nicht so
viel Kraft“, sagt Dirkje Götz. Früher hätten
sich die Pflegerinnen oft beim Hochziehen
des steifen Materials wehgetan. Nicht so
beim VenoTrain soft S. „Das ist ein Quali-
tätsmerkmal“, verdeutlicht sie den Stellen-
wert dieses Aspekts. „Wichtig ist, dass die
Mitarbeiter eine Dienstleistung fachgerecht
erbringen und nicht den Strumpf irgendwie
über den Fuß bekommen“, ergänzt ihre
Chefin.
Damit nicht genug. Einige Pflegerinnen
teilten die Erfahrung des Tragens eines
Bauerfeind-Kompressionsstrumpfs mit
ihren Patienten. „Ich bin sieben Stunden
im Einsatz, da läuft man viel“, sagt Vanes-
sa Plaum. „Die Strümpfe bringen meinen
Beinen Entlastung. Durch sie sind sogar die
Symptome meiner leichten Venenschwäche
abgeklungen.“
Ella Jartschews-
kaja, Leiterin der
Seniorenresidenz
Lahnblick.
Der VenoTrain soft S
berücksichtigt die
besonderen Bedürfnisse
überwiegend sitzender
Menschen.
„Durch den Einsatz des Veno-
Train soft S erreichen wir eine
höhere Zufriedenheit bei den
Bewohnern und auch bei den
Mitarbeitern.“
(Dirkje Götz)