Seite 27 - Bauerfeind life

life
magazin 2/2013
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schmack davon bekommen, was sie in unse-
ren neuen Räumlichkeiten erwartet.“ Auch
für die Gespräche mit den Ärzten im Haus
erwies sich die Animation als sehr nützlich:
Die waren nämlich bei dem einen oder
anderen architektonischen Element zunächst
etwas skeptisch, etwa bei der langen, rund
verlaufenden Wand im hinteren Ladenteil“,
erinnert sich der Orthopädietechnikermeis-
ter. Doch das Ergebnis hat inzwischen alle
Partner im Haus überzeugt.
Das schönste Kompliment kam für ­Alexander
Biebermann jedoch aus einer für ihn über-
raschenden Richtung: Die Uni befindet sich
in nächster Nähe und der Geschäftsführer
hat zwischenzeitlich schon öfter erlebt,
dass junge Leute in den Laden kommen und
sagen: „Wir wollten einfach nur mal gucken,
was sie so haben – es sieht von außen so
schön aus.“ „Dass sich junge Leute für ein
Warenpräsentationssystem von Bauerfeind
einzusetzen, wenngleich das schon ein gro-
ßer finanzieller Aufwand war. Allerdings hät-
te uns eine individuelle Anfertigung deutlich
mehr gekostet.“ Und Alexander Biebermann
blieb konsequent: Auch an den zusätzlichen
Elementen wie dem Kassentresen oder der
Treppe findet sich der im Bauerfeind-Mobiliar
vorkommende Blauton wieder. „Zum Glück
hatten wir schon vorher einen ganz ähnli-
chen Farbton im Firmenlogo“, verrät er. Ein
aufwendiges Beleuchtungssystem mit LED-
Lichtstreifen und -Spots setzt Architektur,
Mobiliar und natürlich die angebotene Ware
in Szene.
Unterstützung bei der Ausstattungs-
planung
Bei der Planung der Ladengestaltung hat
uns Bauerfeind wirklich toll unterstützt“,
lobt der Geschäftsführer. „Nicht nur mit Ge-
staltungsvorschlägen, mit denen dann unser
Architekturbüro arbeiten konnte, sondern
auch mit einem 3D-Film der virtuell schon
komplett eingerichteten Räumlichkeiten.
Dieser wurde unter anderem letzten Herbst
auf einer Gesundheitsmesse präsentiert. So
haben die Besucher bereits einen Vorge-
HANDEL & TECHNIK
Weitere Informationen
zum Bauerfeind-Merchandising-System erhalten Sie bei Ihrem
Bauerfeind-Außendienstmitarbeiter sowie im Internet unter
.
...
und hinten verstauen – das gefällt Geschäftsführer Alexander Biebermann.
Sanitätshaus interessieren, finde ich toll!“,
so Alexander Biebermann. „Und wenn wir
ihnen dann noch erzählen, dass wir moderns-
te Messtechnik einsetzen und beispiels­
weise Ganganalysen machen oder Bandagen
und Strümpfe für sportliche Aktivitäten
haben, sind sie oft ganz begeistert und
lassen sich genauer beraten. Ein modernes
Erscheinungsbild und der Einsatz moderns-
ter Technik – das gehört für mich einfach
zusammen.“ Deshalb wurde bei der Planung
auch ein eigener Raum für Messungen mit
Bodytronic 600 vorgesehen. Wird gerade
nicht gemessen, kann das Gerät durch eine
breite Fensterfront bewundert werden. Ist
der Raum belegt, zeigen Bilder auf der extra
angefertigten Jalousie, was sich im Inneren
verbirgt. „Dafür, dass wir fast 100 sind, sind
wir doch ganz schön modern, oder?“, scherzt
der Geschäftsführer.