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life
magazin 1/2012
Sie gehören zu den Favoritinnen bei den
Olympischen Sommerspielen in London. Ist
das Ansporn oder Belastung für Sie?
Jennifer Oeser:
Bei den Weltmeisterschaften
2009 in Berlin ging ich noch ohne großen Er-
wartungsdruck in den am Ende sehr erfolgrei-
chen Wettkampf. In den letzten drei Jahren
habe ich jedes Jahr eine Medaille geholt, da-
runter Silber in Berlin und WM-Bronze 2011 in
Daegu. Da erwartet die Öffentlichkeit natürlich
viel. Man setzt sich auch selbst etwas unter
Druck. Für mich ist das aber in erster Linie
Ansporn, das Beste zu geben.
Wie bekommen Sie im Training Ihre sieben
Disziplinen unter einen Hut?
Jennifer Oeser:
Sieben Tage, sieben Diszipli-
nen – so einfach läuft das nicht. Ich absolviere
während einer Trainingseinheit zwei bis drei
Disziplinen in Wettkampfreihenfolge – und
das zweimal pro Woche. Auf dem Trainingsplan
stehen aber zudem allgemeine Grundeinheiten
wie Krafttraining. Eigentlich ist das bei mir wie
bei fast jedem: Mal habe ich hierzu mehr Lust,
mal dazu. Während ich Speerwerfen und Hür-
denlauf aber immer sehr gerne übe, macht mir
Kugelstoßen leider stets am wenigsten Spaß.
Wie motivieren Sie sich für das tagtägliche
Training?
Jennifer Oeser:
Ich trainiere einfach sehr
gerne. Aber es ist auch ganz normal, manch-
mal einen Durchhänger zu haben. In meiner
tollen Trainingsgruppe reißen wir uns dann
alle gegenseitig mit. Vor allem mit Blick auf
den großen Traum Olympia ...
Was bedeutet für Sie die Förderung durch
die Deutsche Sporthilfe?
Jennifer Oeser:
Die finanzielle Förderung
der Deutschen Sporthilfe gibt den Sportlern
wichtigen Rückhalt. Aber die Sporthilfe leis-
tet weit mehr als das. Egal, welches Problem
auftaucht, immer ist ein Ansprechpartner da,
der weiterhilft. Einfach super!
Warum engagieren Sie sich für die Sport-
hilfe-Kampagne „Dein Name für Deutsch-
land“ und die darauf aufbauende Bauer-
feind-Sportkampagne „Ich will mehr“?
Jennifer Oeser:
Ich bin sehr dankbar,
von der Sporthilfeförderung profitieren zu
dürfen. Sehr gerne möchte ich dafür etwas
zurückgeben. Die beiden Kampagnen bieten
hierzu eine hervorragende Möglichkeit.
Zu guter Letzt
Jennifer Oeser
Fünf Fragen an . . .
März 2012
09.03. – 10.03.2012
16. Tagung des Arbeitskreises Mitteldeutscher
Orthopäden und Unfallchirurgen, Magdeburg,
www.amou.de
23.03. – 24.03.2012
18. Jahrestagung der Deutschen Assoziation
für Fuß und Sprunggelenk, Dresden,
www.fusskongress.de
April 2012
28.04. – 01.05.2012
60. Jahrestagung der Vereinigung Süd-
deutscher Orthopäden und Unfallchirurgen,
Baden-Baden, www.vsou.de/jahrestagung/2012
Mai 2012
15.05. – 18.05.2012
ORTHOPÄDIE + REHA-TECHNIK, Leipzig,
www.ot-leipzig.de
23.05. – 25.05.2012
13
th
EFORT Congress, Berlin,
www.efort.org/berlin2012
Juni 2012
14.06. – 16.06.2012
61. Jahrestagung der Norddt. Orthopäden u. Un-
fallchirurgen, Hamburg, www.nouv-kongress.de
14.06. – 16.06.2012
15. Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft
für Wundheilung und Wundbehandlung, Kassel,
http://kongress.dgfw-ev.de/
22.06. – 23.06.2012
27. Jahreskongress der GOTS, Salzburg,
www.gots-kongress.org/gots2012
September 2012
19.09. – 22.09.2012
54. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft
für Phlebologie, Lübeck, www.dgp-luebeck.de
20.09. – 22.09.2012
3. Zeulenrodaer Kongress der Orthopädie und
Sportorthopädie, Zeulenroda-Triebes
Oktober 2012
23.10. – 26.10.2012
Deutscher Kongress für Orthopädie und
­Unfallchirurgie, Berlin, www.dkou.org
Termine
100 Meter Hürden, Hochsprung, Kugelstoßen, 200 Meter,
Weitsprung, Speerwurf und 800 Meter: Siebenkämpferin
Jennifer Oeser hat ein volles Programm. Das Highlight in
2012 sind für die 28-Jährige die Olympischen Sommer-
spiele in London.
Siebenkämpferin Jennifer
Oeser legt los.
Bild: Bauerfeind
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